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Glasdekorfolie, nicht nur auf Glas ein Hingucker

Glasdekorfolie, nicht nur auf Glas ein Hingucker – den Beweis seht ihr hier. Ist das nicht genial, für was man die alles verwenden kann? Erst wollte ich euch beklebte Vasen zeigen, aber das hat man alles schon so oft gesehen. Diese kleinen einfachen Geschenkverpackungen wirken durch die Folie richtig edel.

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Und so wird’s gemacht:

Material:

  • Papier in beliebiger Farbe
  • ein Stück Windradfolie (wird mit der Hand zugeschnitten)
  • Glasdekorfolie
  • Transferfolie für Glasdekorfolie

Wie fast immer, erst mal die Teile ausschneiden lassen. Die Windradfolie (6cm x 11cm) mit der Hand. Für die Glasdekorfolie eignen sich die Schnitteinstellungen für Vinyl hervorragend.

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Das Muster für die Folie und die Blume hab ich im Silhouette-Online-Store gefunden. Die Datei  zur Verpackung befindet sich im Download-Bereich von Hobbyplotter.

Wichtig: Die Dekorfolie nur mit Transferfolie aufkleben. Diese mit der Hand etwas größer als das zu übertragende Motiv zuschneiden. Auf das Muster kleben, zusammen abziehen und auf die Windradfolie übertragen.  So bleibt das Muster in der Form. Die Transferfolie kann für solch kleine Projekte auch öfter benutzt werden.

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Das Zusammensetzen ist sehr einfach. Die Banderole und das „Fenster“ mit doppelseitigem Klebeband versehen. Banderole zusammenkleben, Windradfolie mit Muster einsetzen.

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Nun können die langen Arme ineinander verhakt werden. Deckel etwas rund biegen, Verpackung befüllen und mit der Banderole verschließen. Nach belieben mit Blümchen oder ähnlichem verzieren.

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Fertig! Ein immer gern gesehenes Mitbringsel.

Ich hoffe, ihr habt mit der Folie genauso viel Spaß wie ich.

Liebe Grüße

Angela Schmahl, Designteam 2014

PS: Übrigens das wäre die Vasenverzierung gewesen.

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Sommer-Schnörkel Shirt mit Silhouette Textilfarbe

Heute möchte ich mein erstes Hobbyplotter-Textilprojekt vorstellen: Mein Sommer-Schnörkel-Shirt mit Silhouette Textilfarbe.

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Alles begann mit einem weißen Shirt, dessen Schnitt ich super die Farbgebung aber verbesserungswürdig fand ;)

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Da ich eine Vorliebe für Schnörkel habe war ein erster Entwurf schnell gemacht:

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Die einzelnen Blätter habe ich dann eingescannt und im Silhouette Studio nachgezeichnet, die Schnörkel (ggf. auch geeignet als Wandtattoo) stehen als .studio3-Datei zum Download zur Verfügung.

Anschließend habe ich das Ganze aus wiederverwendbarer Silhouette Schablonen Folie (stencil material) mit der voreingestellten Einstellung „Schablone“ ohne Träger (Achtung entsprechend beim Einzug des Materials auch „Load Media“ wählen) geschnitten, das Motiv anschließend entgittert und eine Schicht Transferfolie für Vinyl und Wandtattoos auf die Schablone geklebt (so bleiben auch komplexe Muster bei der Übertragung perfekt in Form) & mit einer Gutscheinkarte (ähnlich einer Scheckkarte, als Ersatz für einen Rakel) festgestrichen und die Schutzfolie von der Schablone (Rückseite) entfernt:

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Nun habe ich Pappe in das Shirt gesteckt, damit die aufgetragene Farbe nicht auf die Rückseite durchschlägt und die vorbereitete Schablone auf dem Shirt platziert und sorgfältig mit der Gutscheinkarte festgestrichen:

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Dann habe ich die Transferfolie vorsichtig abgezogen und die Schablone noch einmal etwas festgestrichen.

Anschließend habe ich von einem neuen Haushaltsschwamm ein paar Stückchen abgeschnitten und mit diesen anschließend die Textilfarbe (Silhouette fabric ink green apple kombiniert mit anderen Textilfarberesten, die ich noch vorrätig hatte) auf den Stoff getupft. Zum Mischen der Farbe und zum Testen des Farbauftrags hab ich mir zusätzlich ein Blatt bereitgelegt. Nachdem die bunten Farben etwas angetrocknet waren habe ich noch einige Highlights mit einer silbernen Textilfarbe gesetzt:

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Nachdem die Farbe komplett getrocknet ist muss die Schablone entfernt werden. Hierbei sollte man vorsichtig vorgehen, um nicht ausversehen überschüssige Farbe von der Schablone auf das Shirt zu übertragen. Sollte das doch passieren (oder man beim Tupfen etwas über den Rand getupft haben) ist es nun noch möglich kleinere Verunreinigungen und Farbflecken vorsichtig (z.B. Papiertücher unterlegen) mit etwas Waschmittel auszuwaschen. Nun kann die wiederverwendbare Schablone einfach mit Wasser und einem Schwamm oder einem Papiertuch gereinigt werden und anschließend für die erneute Verwendung bzw. Aufbewahrung getrocknet (einfach eine Weile liegen lassen) und anschließend zurück auf die Trägerfolie geklebt werden:

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Ist das Shirt restlos getrocknet muss die Farbe nun noch „eingebügelt“ werden um sie zu fixieren, ich habe hierbei die aufgetragene Farbe durch ein dünnes Baumwolltuch geschützt.

Und dann… tadaaa… ist die Textilveredelung auch schon fertig!

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Ich hoffe das Ergebnis gefällt euch und inspiriert euch vielleicht dazu euer eigenes Sommer-Schnörkel-Shirt zu gestalten.

Viel Spaß dabei wünscht

Miriam Brückner,
Design-Team 2014


Fabric interfacing „clean cut“ auf Leinwand

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Besonders für Kreative ohne Nähmaschine ist die Fabric interfacing „clean cut“-Variante eine tolle Möglichkeit, auch Stoff zu schneiden und zu verarbeiten. Als erstes wird auf die Rückseite  des Stoffes die glänzende Seite der Folie aufgebügelt. (Bitte vor dem Weiterverarbeiten warten, bis der Stoff abgekühlt ist).

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Danach habe ich den Stoff etwas schmäler als DIN A 4 (für silhouette portrait) zugeschnitten. Wichtig ist nur, dass der Stoff nicht unter die Transportrollen der Maschine kommt, sonst kann es passieren, dass der Stoff Falten wirft und so das Ergebnis nicht so gleichmäßig geschnitten ist.

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Die Schnitteinstellungen, die auf der Verpackung angegeben sind, passen genau. Allerdings sollte es wirklich ganz dünner Baumwollstoff sein (kein Jersey) und das Messer für Textil verwendet werden, damit das Ergebnis schön wird.

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Bei diesem Beispiel habe ich einfach roten Pünktchen-Stoff als Basis genommen und das Motiv (gefunden im Online-Store) aufgebügelt. Vorher muss natürlich die Schutzfolie abgezogen werden.

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Jetzt nur noch auf eine kleine Leinwand tackern und schon ist die fröhliche Wand-Deko fertig!

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Viel Spaß beim Nachbasteln wünscht

Kerstin Schweiger,
Design Team 2014


Stoffapplikation für den Urlaub

Geht es euch auch immer so? Also wenn wir in den Urlaub fahren, herrscht nach ein paar Tagen schon das totale Chaos. Überall liegen schmutzige Klamotten herum und keiner hat Lust zum Aufräumen. Ist doch Urlaub!

Jetzt kam mir die rettende Idee. Warum nicht ein paar kleine Säckchen nähen, in die man die stinkenden Socken sofort verstauen kann. Und damit jeder weiß, wem welches gehört, hab ich es mit Hilfe von Fabric Interface Sewable  für Stoffapplikationen verziert.

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Die Handhabung ist wirklich sehr einfach. Fabric Interface Sewable auf den Stoff aufbügeln, von einem Plotter  ausschneiden lassen, auf den Untergrund bügeln und mit der Nähmaschine oder der Hand aufnähen.

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Die dafür abgespeicherten Schneideeinstellungen eignen sich perfekt. Habe das zum ersten Mal getestet, es ist echt erstaunlich, wie sauber der Stoff ausgeschnitten wird. Voraussetzung ist natürlich, dass man entweder ein ganz neues oder noch besser, ein extra Stoffmesser dafür benutzt.

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Zum Nähen wurde mal wieder meine Nähmaschine hervor gekramt. Ein lockerer Zick-Zack-Stich gefällt mir persönlich besser als der ganz Enge.

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Wie man sieht, bin ich etwas aus der Übung. Aber die Rundungen der Buchstaben sind wirklich etwas knifflig . Dafür ist es selbst gemacht.

Somit wäre der nächste Urlaub gerettet.

Liebe Grüße

Eure Angela Schmahl,
Designteam 2014


Bastelprojekt mit Vinylfolie – WM Trommel

Die WM 2014 in Brasilien läuft. Und ganz Deutschland rüstet auf, ich freue mich schon auf das Fahnenmeer an den Balkonen, geschmückte Autos und all die fröhlichen Menschen. Ganz klar, dass ich auch die Deutschland-Fahne auf den Balkon hänge, auch wenn ich eigentlich kein großer Fußball-Fan bin, aber während der WM ändert sich das ganz plötzlich. Jetzt ist mir eine weiße Keksdose in die Hände gefallen, und ich dachte sofort: Daraus lässt sich doch eine schöne Fan-Trommel machen! So habe ich die Dose ausgemessen, mich an den PC gesetzt und eine Silhouette Studio Datei erstellt.

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Die Cameo hat dann fleißig die einzelnen Teile ausgeschnitten, verwendet habe ich die Premium-Vinylfolie von Hobbyplotter, 31,5 cm breit und von der Rolle, in den Farben:

021 Gelb
032 Hellrot
062 Hellgrün

und Reststücke schwarz und weiss.

Nach dem Entgittern ging es dann an das Aufkleben. Die Keksdose habe ich gründlich gereinigt, die Oberfläche muss Staub- und Fettfrei sein.

Auf die grüne Banderole habe ich zuerst den dreifarbigen Schriftzug „Deutschland“ aufgebracht.

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Da ich persönlich nicht so gut mit Transferfolie klar komme, habe ich mich entschieden, die Spüli-Wasser-Methode auszuprobieren. Dazu wird Wasser mit einem größeren Spritzer Spülmittel versetzt. Für den Dosendeckel habe ich einen großen weißen Vinyl-Kreis geschnitten, um die eigentliche Bedruckung der Dose abzudecken. Der Deckel wird mit etwas Spüliwasser angefeuchtet und die Vinylfolie aufgelegt. Durch das Spüliwasser „schwimmt“ die Vinylfolie und man kann sie durch Schieben besser platzieren. Mit dem Rakel wird dann aus der Mitte heraus die Folie fest gestrichen, und mit einem Küchentuch das dabei austretende Wasser abgenommen. Das wirklich blasenfreie Ergebnis hat für sich gesprochen, und so habe ich alle größeren Teile mit dieser Technik aufgebracht. Für die kleineren Teile, die Schrift und die Sterne habe ich die Transferfolie genommen.

Und hier ist meine Fußball-Keksdose-Trommel:

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Wer verwendet da noch seine Puste für Vuvuzelas, wenn man eine so schöne Trommel dabei hat? Einfach mit der flachen Handfläche auf den Deckel trommeln…und vorher kann damit prima die Pausen-Snacks zur WM-Party transportieren. Die Studio-Datei steht im Download-Bereich von Hobbyplotter für euch bereit.

Viel Spaß beim Nachbasteln und eine fröhliche Fußball-WM 2014 wünscht
Susanne Fuhrmann


Geburtstagsraupe aus Cardstock

Geburtstagsraupe aus Cardstock

Mit Cardstock und einem Hobbyplotter lassen sich die unterschiedlichsten Projekte realisieren.

Die Geburtstagsraupe aus Cardstock ist das ideale Geschenk zum Kindergeburtstag

Gebastelte Raupe aus Cardstock. Jeweils eine Version für Mädchen und Jungen

Zum Beispiel zum dritten oder vierten Geburtstag.  In jedem Körperteil kann eine kleine Überraschung versteckt werden.

Raupe aus Cardstock - Detailansicht vom Gesicht der Raupe für Mädchen

Natürlich passend für Mädchen und Jungs.

Raupe aus Cardstock - Detailansicht vom Gesicht der Raupe für Jungen mit blauer Schleife

Für die kleinen Teile, wie  Augen, Zähne, Biene usw. eignet sich hervorragend der selbstklebende Cardstock. Wer keinen ganzen Bogen opfern möchte um mit Print & Cut zu arbeiten, kann diverse Teile natürlich auch mit der Hand anmalen.

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Die Datei findet Ihr im Hobbyplotter Download-Bereich.

Viel Spaß beim Nachbasteln und Verschenken

Liebe Grüße

Eure Angela Schmahl,
Designteam 2014

 


Geburtstagskarte im Stil im Intarsien-Stil mit Holzpapier von Hobbyplotter

Aus drei Bögen Holzpapier, unbehandelt und mit selbstklebender Rückseite im Format 12 x 12“ (30,5 x 30,5 cm) sind drei verschiedene Geburtstagskarten entstanden.

Diese Farben habe ich für mein Projekt verwendet:
– Birke als hellen Farbton (White Birch Wood)
– Kirsche als mittleren Farbton (Cherry Wood)
– Rustikale Birke als dunklen Farbton (Rustic White Birch Wood)

„Holzpapier“ ist eigentlich stark untertrieben. Es ist tatsächlich eine sehr dünne Schicht Holz mit wunderschöner Maserung und einer selbstklebenden Rückseite auf einem Trägerpapier. Die Materialstärke beträgt 0,25mm ohne Träger. Es kann bedruckt oder bestempelt werden, da es unbehandelt ist. Die Holzpapiere finden Sie hier im Hobbyplotter Shop.

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Für die Geburtstagskarte habe ich ein Hintergrunddesign ausgewählt und mit der neuen Silhouette Software V3.0.343 bearbeitet. Das Design besteht aus einem Rahmen, einem Schatten und der Hintergrundfüllung. Dann habe ich das Design jeweils einmal aus jedem Bogen Holzpapier schneiden lassen. Auf diesem Foto sieht man die beginnende Puzzlearbeit. Zuerst habe ich den Rahmen (hier Kirsche) auf eine 16×16 cm große Grußkarte übertragen. Dann wurden nach und nach die Schattenteile (Birke) und die Hintergrundfüllung (Rustikale Birke) passgenau eingesetzt. Dazu habe ich verschiedene Werkzeuge benutzt, einen Spatel, ein Skalpell und den Rakel.

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Zuerst dachte ich, nur die logische, also perspektivische Anordnung würde ein schönes Ergebnis bringen, also der helle Rahmen im Vordergrund, den Schatten am Dunkelsten und die Hintergrundfüllung in der mittleren Farbe. Ich hatte aber meinen Spaß beim Puzzeln, mein Ehrgeiz war geweckt und ich wollte die Intarsien-Technik verfeinern. Da alle Teile sowieso dreimal vorhanden waren, habe ich dann auch alle Teile
verwendet, so sind dann drei Karten entstanden.
Das Füllen der Rahmen war manchmal knifflig, aber die selbstklebende Rückseite lässt sich nach dem Auflegen noch minimal verschieben und in die Lücken einpassen. Erst nach dem Füllen eines größeren Bereichs habe ich mit Hilfe des Rakels alle Teile fest angedrückt und glatt gestrichen.

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Das Zusammensetzen der Teile ist je nach Motiv zeitaufwendig und erfordert etwas Geduld, aber es lohnt sich, es entstehen reizvolle Einzelstücke aus echtem Holz. Natürlich kann man damit auch
andere Objekte verzieren, ich denke da zum Beispiel an ein Tablett oder ein Schmuckkästchen.
Das Holzpapier kann sogar gebeizt und lackiert werden. Und das Beste daran: Man muss kein Schreinermeister sein, um ein Intarsien-Kunstwerk zu gestalten.

Viel Freude beim Nachwerkeln wünscht

Susanne Fuhrmann,
Design Team 2014

 

 


Temporäre Tattoos mit dem Silhouette Tattoopapier

Bei Kindern sind temporäre Tattoos sehr beliebt – bei den Mädchen eher Schmetterlinge und Blumen, bei den Jungs dürfen es auch mal grimmige Piraten oder wilde Drachen sein. Wie toll wäre es, selbst Tattoos herstellen zu können? Mit eigenem Design und genau den Farben, die man sich wünscht?  Genau das ist jetzt möglich mit dem bedruckbaren Tattoopapier! Alles, was Ihr braucht, ist ein Tintenstrahldrucker, Euer Motiv und natürlich den Hobbyplotter.

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Für meinen ersten Versuch habe ich mir Belohnungs-Tattoos ausgedacht. Jedesmal wenn mein Sohn sein Zimmer besonders schnell aufgeräumt, oder besonders toll in der Küche geholfen hat, usw… darf er sich das entsprechende Tattoo holen. Was glaubt Ihr, wie blitzsauber aktuell das Kinderzimmer aussieht? Hoffen wir mal, dass die Begeisterung recht lange anhält. ;-)

Und so geht es:
Zuerst wird das Motiv erstellt und ganz wichtig: gespiegelt – sonst habt Ihr am Ende das Motiv verkehrt herum auf der Haut kleben. Nun wird mit Passermarkern ausgedruckt.  Das Tattoopapier besteht aus zwei Komponenten: einmal das weiße bedruckbare Papier (die glänzende Seite wird bedruckt) und einer selbstklebenden Versiegelungsfolie. Diese wird nun auf das bedruckte Tattoopapier aufgebracht. Eventuelle Bläschen oder Falten kann man leicht mit einer Rakel ausstreichen.

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Jetzt nur noch in Euren Hobbyplotter einlegen und schneiden lassen: Einstellung Tattoopapier wählen und doppelten Schnitt markieren.

Zum Aufbringen auf die Haut wird ganz einfach die Folie abgezogen, das Motiv auf die entsprechende Stelle gelegt und für ca. 15 Sekunden mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Trägerpapier abnehmen und Fertig!

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Viel Spaß beim Tattoo designen wünscht Euch

Kerstin Schweiger,
Designteam 2014


Mit dem Hobbyplotter SILHOUETTE CAMEO von der Rolle plotten

Mit dem Hobbyplotter SILHOUETTE CAMEO von der Rolle plotten

Neues von Silhouette: Rollenhalter für Hobbyplotter

Vergangene Woche auf der ISA International Sign Expo in Orlando Florida hat Silhouette America einen neuen Rollenhalter für die Hobbyplotter SILHOUETTE CAMEO und silhouette portrait vorgestellt.
Die passgenaue Vorrichtung ermöglicht es Folienmaterial mit bis zu 30cm Breite und 20m Länge direkt von der Rolle in den Hobbyplotter einzuspannen.
Ein sicherer Medientransport für lange Schnittaufträge und eine höhere Produktivität wird somit gewährleistet.

Der neue Rollenhalter für die SILHOUETTE CAMEO 3 ist inzwischen verfügbar.
Der Rollenhalter ist für die Schneideplotter SILHOUETTE CAMEO, Silhouette Portrait und Silhouette-SD verfügbar.


Intarsien-Bild auf Papierkeilrahmen

Intarsien-Bild auf Papierkeilrahmen

In Holz kennt die Intarsien-Bild fast jeder, in Papier sieht man es hin wieder auch. Diese Technik juckt mich schon länger in den Fingern. Nur die Klebearbeit hielt ich immer wieder davon ab. Doch mit dem selbstklebenden Cardstock von Silhouette ist ein Kinderspiel.  Einfach die Teile  in den verschieden Farben ausschneiden lassen und in die passende Form puzzeln. Die Schnitteinstellungen dafür passen eigentlich ganz gut, schöner wird es allerdings, wenn dafür der Doppelschnitt eingestellt wird.

Irgendwie erinnerte  es mich an das Ausmalen von Mandalas.

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Mein Motiv stammt aus dem Silhouette-Online-Store. Mit Spiegelkarton hinterlegt wirkt es noch edler. Da auf Keilrahmen die Motive schlecht kleben hab ich mir einen aus Papier geschnitten.   Für den Keilrahmen empfehle ich Papier mit 300g/m².

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Wünsche Euch viel Spaß beim Nachbasteln des Intarsien-Bild

Liebe Grüße

Angela Schmahl, Designteam 2014


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