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Rubbeladventskalender mit der SILHOUETTE CAMEO 3

Rubbeladventskalender mit der SILHOUETTE CAMEO 3

Rubbeladventskalender

Auch bei Hobbyplotter weihnachtet es sehr. Heute habe ich ein tolles Freebie für euch, das ihr euch im Downloadbereich herunterladen und nachbasteln könnt. Die Idee stammt von Angela Schmahl aus dem  Designteam Hobbyplotter, sie hat auch die Datei zur Verfügung gestellt. Und ich darf euch meine daraus entstandenen Adventskalender vorstellen.

Der Rubbeladventskalender

ihr braucht:

Benötigtes Zubehör

Werkzeugeinstellungen SILHOUETTE CAMEO

Die Datei

  • besteht aus den Vorlagen für die Grundform mit Offset (für Cardstock, Tonkarton, Designpapier)
  • der Vorlage für Print&Cut, in die ihr die Motive nach Wahl einfügen könnt (für bedruckbares, weißes Stickerpapier)
  • und zwei Varianten zur Wahl für die Rubbelfelder mit Zahlen, einmal als soliden Block mit aufgezeichneten Zahlenfeldern, und einmal als einzeln ausgeschnittene Kreise mit den Zahlen.

Varianten

Zusätzlich braucht ihr die Motive, die nach dem Rubbeln zum Vorschein kommen. Diese können nach Geschmack ausgewählt und in die Vorlage eingepasst werden.

Print & Cut

Pix-ScanAlle Teile sind in der Größe aufeinander abgestimmt. Ich habe die Größe so gewählt, das die Motive 4 mal auf das von SILHOUETTE gelieferte LETTER-Format passen. Die Motive auf dem bedruckbaren Stickerpapier müssen dann mit der PixScan Schneidematte geschnitten werden. Es kann auch die Funktion Print&Cut mit Passermarken-Erkennung benutzt werden, dann passen allerdings nicht so viele Adventskalender auf einen Bogen.

Im Silhouette Studio und auch für den Drucker muss das LETTER-Format gewählt werden. Außerdem empfehle ich die Druckereinstellung auf „Hohe Qualität“ einzustellen, der Schnitt mit der CAMEO erfolgt mit der Einstellung „Weißes Stickerpapier Silhouetteline“.

2 Werkzeuge in der CAMEO 3SILHOUETTE CAMEO Werkzeug einstellungen

Die Zahlenfelder werden mit Permanentmarker auf die Rubbelfolie aufgezeichnet, dafür sind die Linien schon auf „blau“ und auf Tool 2 eingestellt. Die Linien, die geschnitten werden, sind „rot“ und auf Tool 1 eingestellt.

Die Schnitteinstellungen werden für Tool 1 (rot) auf „Scratch-off Sticker Sheets“ eingestellt und für Tool2 (blau) auf den „Silhouette Skizzenstift“.

Zeichenvorgang

Die Fertigstellung

transferfolieÜbertragen

Wenn die Rubbelfelder mit den Zahlen als einzelne Kreise ausgeschnitten werden, empfiehlt es sich, die Kreise mit Transferfolie auf die gedruckten Motive zu übertragen.

Die Motive sind jetzt gut versteckt und spicken ist nicht mehr möglich.

Rubbeladventskalender
Wenn auch die Grundformen aus Cardstock oder Tonkarton ausgeschnitten sind, kann das Zusammenfügen der Teile beginnen. Bei mir ist der Schnörkelrahmen weiß und das Offset in Kontrastfarbe.  Auf dem Schnörkelrahmen ist eine gestrichelte Line, um das vorbereitete Stickerpapier mit  Rubbelfeld genau zu platzieren. Das Offset kommt unter den Schnörkelrahmen, das stabilisiert den filigranen Rahmen und sieht hübsch aus. Und dann darf nach Herzenslust verziert werden.
Rubbeladventskalender Final

Der 1. Dezember kann kommen

Frei Rubbeln

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln, und beim beim Freirubbeln der Felder jeden Tag bis zum 24. Dezember!

 

Und ein riesiges DANKESCHÖN an Angela Schmahl für die tolle Idee und die Erstellung der Datei, die Ihr im Downloadbereich finden könnt.
Rubbeladventskalender
Eure Susanne Fuhrmann
Designteam Hobbyplotter


Team Deutschland Tattoo mit SILHOUETTE

Team Deutschland Tattoo mit SILHOUETTE

Bald ist es soweit! Ganz Fußball-Deutschland bereitet sich vor auf die Europameisterschaft.

Für uns Bastler gibt es viele tolle Ideen, wie wir das Fan-Dasein versüßen können, und ich zeige euch heute eine Idee für die Großen und die Kleinen Fans. Das bedruckbare Tattoo Papier von Silhouette wollte ich schon lange ausprobieren, ich hätte ja gerne ein echtes Tattoo, aber ich bin so ein Angsthase… Mit dem bedruckbaren Tattoo-Papier ist das „Tätowieren“ völlig schmerzfrei und außerdem noch leicht wieder zu Entfernen. Mit diesen Tattoos ist man nicht nur beim Public Viewing der Star, die Technik eignet sich auch für Mottopartys und Kindergeburtstage.

Ihr braucht:

SILHOUETTE Cameo oder Portrait

Farbdrucker

bedruckbares Tattoo Papier von SILHOUETTE

Scraper bzw. Rakel

ggfs. PixScan Matte (geht auch mit Print&Cut)

einen nassen Waschlappen

Das bedruckbare Tattoo Papier besteht aus zwei Blättern, ein weisses Blatt, das bedruckt wird, und eine transparente Trägerfolie (auf hellgrünem Papier), die später auf das bedruckte Blatt aufgebracht wird.

Die Datei für die hier gezeigten Dateien habe ich selbst erstellt, Ihr findet diese im Downloadbereich von Hobbyplotter, einmal als PixScan Version, und einmal als Print&Cut Version zum Drucken mit Registrierungsmarken. Ich bin ja bekennender PixScan-Fan, man kann das Material viel besser ausnutzen, zumal die Silhouette-Materialien ja meist im amerikanischen LETTER Format angeboten werden. Womit wir schon mitten in der Anleitung sind.

Das LETTER Format erfordert von uns besondere Aufmerksamkeit, bei den Design-Seiteneinstellungen im Silhouette Studio und auch bei der Einstellung des Druckers. Mit der PixScan Matte sind im schlimmsten Fall die Designs im Randbereich unbrauchbar, bei Print&Cut können falsche Einstellungen jedoch das ganze Blatt ruinieren.

Seiteneinstellung Letter Format

Deshalb fange ich hier mal mit den Design-Seiteneinstellungen im Silhouette Studio an. Dort wird das amerikanische LETTER Format direkt angeboten. Zudem empfehle ich unten die beiden Häkchen zu setzen für „Druckrand anzeigen“ und „Schneiderand anzeigen“. Der Druckrand wird als schwarzer Rand angezeigt, der Schneiderand in rot. Die beiden sind nicht deckungsgleich, und das Motiv sollte unbedingt innerhalb beider Ränder liegen. Alles was darüber hinausragt, wird nicht gedruckt und auch nicht geschnitten.  (In meinem Beispiel arbeite ich mit der PixScan Matte. Für Print&Cut müssen die Registrierungsmarken eingestellt werden, bevor das Motiv platziert wird. Das Motiv darf dann auch nicht in die schraffierten Flächen hineinragen.)

Und besonders beliebt bei allen ist dieser Hinweis: SPIEGELN NICHT VERGESSEN. (Ich wette, jeder von euch hat es schon mal vergessen, oder? ….passiert mir auch immer mal wieder)

Druckereinstellung Letter Format

Nach dem Senden an den Drucker erscheint ein Fenster vom Drucker, dort klicken wir zuerst auf „Einstellungen“. Hier auf meinem Bild seht ihr die Einstellungen für meinen Canon Drucker, bei euch sieht das ggfs. etwas anders aus. Die grundlegenden Funktionen sollten aber vorhanden sein: Druckerpapierformat UNBEDINGT auf LETTER (8×11,5 Inch) einstellen. Die Druckqualität ggfs. auf „hoch“ und ich mache mir immer das Häkchen bei „VORSCHAU vor dem Druckvorgang“.

Das sieht dann so aus:

Druckvorschau prüfen

Hier prüfe ich nochmal, ob das Papierformat LETTER übernommen wurde. Besonderen Augenmerk lege ich auf die Randbereiche. Die Motive sollten nicht abgeschnitten dargestellt werden. Wenn alles passt mache ich einen Testdruck auf einem „billigen“ Papier im Letter-Format. Das ist hier nicht so einfach zu bekommen, aber wir können es uns ja zuschneiden. Die Maße stehen immer auf der Verpackung des Silhouette-Materials.

Drucker TestAuf das Testpapier mache ich eine Markierung mit Kuli, und merke mir, wo die Markierung vor dem Druck ist, wenn das Papier schon in der Papierkassette liegt. In meinem Fall oben links. Die Papierkassette stelle ich auch auf das Letter-Format ein, damit das Papier grade eingezogen wird. Dann drucke ich. Nach dem Druck schaue ich mir an, wo die Markierung gelandet ist. Hier ist sie auf der unbedruckten Seite oben rechts. Daraus folgt für meinen Drucker: ich muss das Tattoopapier später mit der guten Seite nach unten in die Kassette legen.

IMG_1606
Wenn jetzt alles passt, kann es mit dem bedruckbaren Tattoo Papier losgehen.

Bedruckt wird die glänzende Seite, nach dem Drucken sollte die Farbe gut trocken.

Dann lege ich es zuerst auf die PixScan Matte und mache mein Foto (oder Scan). Erst wenn das Foto erfolgreich im  Studio importiert ist und die Schnittlinien erstellt wurden, geht es mit dem transparenten Trägerpapier weiter.

Pix Scan nachzeichnen

Nun das importierte Bild mit dem Nachzeichnentool bearbeiten, dafür habe ich in der Datei extra dicke schwarze Hilfs-Ränder um die Motive gelegt. Dann werden mit der Funktion „Außenrand nachzeichnen“ Linien erstellt. Die färbe ich z.B. blau mit der Linienfarbe.

Als nächstes mache ich ein „Innen Offset“ von den blauen Linien, diese neuen Linien stelle ich auf rote Linienfarbe ein. Die blauen Linien entferne ich, und stelle die roten Linien in den Schnitteinstellungen auf „Schneiden“ ein, so dass die schwarzen Hilfs-Ränder komplett abgeschnitten werden.

Innenoffset Linienfarbe Offset innen 2

SchnitteinstellungJetzt können schon die Schnitteinstellungen gemacht werden. Die Voreingestellten Werte für das Tattoo Papier haben bei mir prima funktioniert, wichtig ist der Doppelschnitt, da zusätzlich zum bedruckten Blatt auch die Trägerfolie durchgeschnitten werden muss.

 

 

IMG_1609Aber vor dem Laden der Schneidematte muss die Transparente Trägerfolie vorsichtig aufgebracht werden. Die transparente Folie klebt ziemlich und ist empfindlich, man sollte nicht drauffassen. Das hellgrüne Trägerpapier hat einen schmalen Streifen, den man zuerst abzieht. Dann habe ich das ganze Blatt passgenau auf den Druck aufgelegt und nur den schmalen Streifen angedrückt. Die Folie hochklappen und das restliche grüne Papier nach und nach ablösen, und dabei mit dem Scraper / Rakel anstreichen. Die transparente Trägerfolie sollte Blasenfrei und ohne Knitterfalten liegen. Jetzt kann der Schneidevorgang gestartet werden.

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Endlich kann man die fertigen Tattoos von der Schneidematte lösen und der eigentliche Spaß kann beginnen.

Schutzfolie abziehenTrägerfolie vorsichtig ablösen und nicht auf das Motiv fassen.

Auf die gewünschte Stelle auf der Haut legen und andrücken.

 

Anfeuchten und abziehenEinen feuchten Waschlappen für ca. 15 Sekunden drauflegen und abwarten (ja… 15 Sekunden können ganz schön lang sein ***LACH***)

Wenn das weiße Papier durchweicht ist, kann man vorsichtig schieben, um zu sehen, ob es sich ablöst.

 

IMG_1618Fertiges TattooIst das nicht richtig cool?

Und fast noch besser finde ich, wie toll das Tattoo wieder entfernt werden kann, ganz ohne Laser, nur mit einem feuchten Waschlappen. Falls doch leichte Klebereste übrig bleiben, gehen die mit medizinischem Alkohol oder Nagellackentferner weg.

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Aber erst nach dem Mitfiebern, Jubeln, Feiern,  versteht sich. Die Dateien findet ihr im Downloadbereich von Hobbyplotter, sie können natürlich auch mit anderen bedruckbaren Produkten verwendet werden, z.B. mit der bedruckbaren Aufbügelfolie für T-Shirts. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr eure Ergebnisse auf der Facebook-Seite von hobbyplotter.de posten würdet!

Und jetzt wünsche ich uns ein weiteres Sommermärchen, Fußball-, als auch Wettertechnisch und hoffe, ihr habt viel Freude mit den Fußball-Deutschland-Tattoos von mir.

Susanne Fuhrmann
hobbyplotter.de Designteam

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Pergament Prägen mit der Silhouette Curio

Pergament Prägen mit der Silhouette Curio

Seit ein paar Tagen gibt es ein brandneues „Baby“ in meinem Hobby-Maschinenpark, die Silhouette Curio:

Die Silhouette Curio ist das neue Gerät, das in aller Munde ist, und ich darf schon damit „spielen“.

Die Silhouette Curio eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Was mich besonders begeistert, ist die Möglichkeit, zwei verschiedene Werkzeuge gleichzeitig einzusetzen und zu benutzen. Das Prägen verschiedener Materialien ist wohl das Highlight. Später im Jahr werden noch weitere Werkzeuge dazu kommen, und ich kann es kaum erwarten…

Bis dahin habe ich heute erst mal eine Bastelidee mit Prägen und Schneiden vorbereitet.

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Prägen mit der Silhouette Curio – Hierfür braucht ich die folgenden Materialien

Silhouette Curio mit Prägematte, Messer und Embossingtool Fine

-Pergament (150 -200 gr./m²) in verschiedenen Farben,

-Pergaglue (Pergamentkleber) oder einen anderen Bastelkleber, der transparent auftrocknet

-Schaschlikstäbe, Acrylfarbe, Draht, Nähgarn, Malerkreppband

Vor vielen Jahren habe ich mich an der Pergamano-Technik versucht, eine Technik, die sehr viel Geduld, Zeit und Fingerspitzengefühl erfordert, aber auch zu wunderschönen Ergebnissen führt. Als die Silhouette Curio angekündigt wurde, hatte ich sofort die Idee, man könnte damit auch Pergament prägen. Für mein erstes Curio-Projekt habe ich mir ein Schirmchen ausgesucht, dass ich damals schon konstruiert, aber nur zwei mal angefertigt hatte. Ich wollte immer mal ein Mobile aus diesen Schirmchen machen, aber bei dem Gedanken, 12 Stück von Hand prägen zu müssen, ist mir immer die Lust vergangen.

Jetzt habe ich die Vorlage von damals herausgesucht und eine Datei im Silhouette Studio erstellt.

1Zuerst habe ich die Grundform erstellt, zum Schneiden der Außenkannte und zum Prägen der Flächen in verschiedenen Farben.

Die Datei findet ihr im Downloadbereich von Hobbyplotter.

3

 

 

Das Zuweisen der Linienfarben erfolgt im Menü „Linienfarbe“, durch die unterschiedlichen Farben ist es übersichtlicher, und kann später den verschiedenen Werkzeugen einfacher zugeordnet werden. Je nach dem, welches Menü benutzt wird, weist das Studio auch selbständig die Farben zum Prägen oder Schneiden unterschiedlich zu.

2Mit dem Anschließen der Curio an den PC werden auch die neuen Menüs für Prägen und Prickeln (Kornraster) aktiv.

Im Menü für Prägen gibt es verschiedene Funktionen, ich habe hier „Prägung/Unterdruck“ verwendet. Zum Prägen der Flächen gibt es verschiedene Muster, die sich in der Intensität einstellen lassen. Mit großem Abstand wird ein Muster geprägt, je kleiner der Abstand eingestellt wird, desto flächiger wird geprägt.

4Wenn die Datei fertig erstellt ist, wird den Linien das entsprechende Werkzeug zugeordnet. Zum Prägen habe ich „Emboss fine“ gewählt und die Plattformhöhe 5 auf die Arbeitsplatte gelegt. Die Einstellungen zum Prägen von Pergament sind etwas anders, als die von Silhouette vorgegebenen Werte. Ich empfehle ja immer einen Testschnitt, nun kommt noch die Testprägung dazu. Diese ist besonders wichtig, da die Prägematte sehr weich sein muss zum erfolgreichen Prägen, aber dadurch auch empfindlicher ist, als eine herkömmliche Schneidematte. Für die Testprägung empfehle ich, mit einer niedrigen Einstellung bei der „Dicke“ (=Anpressdruck des Werkzeugs) anzufangen, da Pergament sehr schnell reißt, bzw. bricht. Meine Einstellung bei der „Dicke“ habe ich bei ungefähr 8-10 eingestellt. So bleibt das Pergament ganz, bekommt eine sichtbare schöne Prägung, aber wellt sich nicht zu stark.

Für das Ausschneiden des Randes habe ich einen Testschnitt gemacht, um so wenig wie möglich in die Prägematte zu schneiden. Die Plattformhöhe muss ggfs. angepasst werden, deshalb kann im Studio ein Häkchen für eine Pause zwischen den Werkzeugen gesetzt werden. Die Arbeitsplatte kann herausgenommen und wieder eingesetzt werden, und die Werkzeuge finden automatisch wieder die richtige Stellung, um exakt auszuschneiden. 001So, und nun das ganze 12 mal in verschiedenen Farben wiederholen, und das so exakt gleichmäßig, wie es von Hand niemals möglich wäre (jedenfalls nicht bei mir).

008 a

Mit Acrylfarbe und Schaschlikstäben habe ich die Schirmgriffe hergestellt. Zuerst mit Silber gefärbt, und dann mit passend gemischten Farben die Enden bemalt, mit Malerkrepp abgeklebt lassen sich schöne Kanten erreichen. Und nun kann gefaltet werden.

Die geprägten Linien dienen teilweise auch als Falzlinie und sollten vor dem Kleben geknickt werden, auch den Bogen an der unteren Kante sollte man schon knicken, so bekommt der Schirm gleich die richtige Stabilität.

bEine kleine Rosette wird am oberen Ende des Schaschlickstäbchens mit Pergaglue befestigt, darunter wird das Schirmpergament angelegt und die Klebelasche geschlossen. Im Inneren des Schirms eine kleine Kleberwulst setzen, so wackelt das Stäbchen später nicht im Schirm. Zum Trocknen habe ich die Schirmchen kopfüber in Kleberollen (oder Trinkbecher) gestellt.

Mit Nähgarn und Draht wird das ganze nun zu einem Mobile. Man könnte die Schirme auch anders herum aufhängen, so dass sie wie Kelche nach oben offen sind.

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023 026Die Datei für das Schirmchen findet ihr im Downloadbereich von Hobbyplotter. Nun wünsche ich euch viel Spaß mit eurer neuen Silhouette Curio und den tollen Möglichkeiten!

Susanne Fuhrmann, Designteam Hobbyplotter


„Die ersten Schritte mit Ihrem Silhouette Schneideplotter“ jetzt auf Deutsch verfügbar

"Die ersten Schritte mit Ihrem Silhouette Schneideplotter" jetzt auf Deutsch verfügbar

Im Downloadbereich auf hobbyplotter.de steht Ihnen als angemeldeter Benutzer ab sofort die Kurzanleitung zum neuen Silhouette Schneideplotter auf Deutsch zur Verfügung. Neben den Installationsanleitungen beinhaltet diese u.a. auch Infos und Tipps zur Handhabung und Funktionalität der neuen Kreativmaschine von Silhouette.

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Update für Silhouette Studio verfügbar

Die neueste Version Silhouette Studio V1.9 steht ab sofort kostenlos im Downloadbereich zur Verfügung. Sie finden hier sowohl eine Version für Windows als auch für Mac.

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Update für Silhouette Studio jetzt verfügbar!

Die neueste Version Silhouette Studio V1.7.1 steht ab sofort kostenlos im Downloadbereich zur Verfügung. Sie finden hier sowohl eine Version für Windows als auch für Mac.

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Wandtattoo für luftige Gedankenflüge

Wandtattoo für luftige Gedankenflüge

In sanfte Träume entschweben fällt Ihnen bei diesem Ausblick ganz leicht.
Das Himmelsmotiv aus Heissluftballons wurde mit den neuen Wandtattoofolien in sommerlichen Farben gestaltet.

Download der kostenlosen Vorlagen im Downloadbereich.

Hier geht´s zu den Folien Leave a comment

Neue Softwareversion!

Update für Silhouette Studio jetzt verfügbar!

Die neueste Version Silhouette Studio V1.5.0 steht ab sofort kostenlos im Downloadbereich für unsere CraftRobo- und Silhouettefans zur Verfügung. Sie finden hier sowohl eine Version für Windows als auch für Mac.

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