Fabric interfacing „clean cut“ auf Leinwand

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Besonders für Kreative ohne Nähmaschine ist die Fabric interfacing „clean cut“-Variante eine tolle Möglichkeit, auch Stoff zu schneiden und zu verarbeiten. Als erstes wird auf die Rückseite  des Stoffes die glänzende Seite der Folie aufgebügelt. (Bitte vor dem Weiterverarbeiten warten, bis der Stoff abgekühlt ist).

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Danach habe ich den Stoff etwas schmäler als DIN A 4 (für silhouette portrait) zugeschnitten. Wichtig ist nur, dass der Stoff nicht unter die Transportrollen der Maschine kommt, sonst kann es passieren, dass der Stoff Falten wirft und so das Ergebnis nicht so gleichmäßig geschnitten ist.

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Die Schnitteinstellungen, die auf der Verpackung angegeben sind, passen genau. Allerdings sollte es wirklich ganz dünner Baumwollstoff sein (kein Jersey) und das Messer für Textil verwendet werden, damit das Ergebnis schön wird.

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Bei diesem Beispiel habe ich einfach roten Pünktchen-Stoff als Basis genommen und das Motiv (gefunden im Online-Store) aufgebügelt. Vorher muss natürlich die Schutzfolie abgezogen werden.

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Jetzt nur noch auf eine kleine Leinwand tackern und schon ist die fröhliche Wand-Deko fertig!

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Viel Spaß beim Nachbasteln wünscht

Kerstin Schweiger,
Design Team 2014



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